Nachlese CeBIT-Vortrag: Kompetenzentwicklung

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Mit effizienter Kompetenzentwicklung zu mehr Service-Perfomance

Mein Vortrag auf der Learning & Knowledge Veranstaltung der Cebit 2008 war wieder eine interessanter Punkt für mich. denn indem ich über meine Arbeit, die Theorien und Modelle dahinter spreche und Fragen beantworte, sortiert sich doch vieles neu. So auch diesmal.

Im Nachhinein schloss der Vortrag für mich den Themenkreis Effiziente Weiterbildung durch E-Learning ab und leitete so langsam über in die beiden Bereiche, die mich seit 2 Jahren am meisten beschäftigen: Weiterbildungseffizienz und -Performance auf der einen Seite und Kompetenmanagement und - modellierung auf der anderen Seite. Beides sind natürlich Themen, die vor allem bei wissensintensiven Dienstleistungen eine Rolle spielen, aber auch zwei bis drei Jahren wichtige Themen in der regulären Personalentwicklung sein werden.

Service-Performance - also eine hohe Service-Qualität für vertretbare Kosten - ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor für Unternehmen geworden. Im Kundenservice ist der wichtigste "Produktionsfaktor" der Mitarbeiter mit seinen Kompetenzen.
Diese werden unter anderem weiterentwickelt durch effiziente Weiterbildung mit Rapid E-Learning, also Lern-Modulen, die auf den persönlichen Bedarf zugeschnitten sind und jederzeit zur Verfügung stehen.

Mit effizienter Kompetenzentwicklung wird jedoch darüber hinaus die strukturierte Katalogisierung und Erfassung dieser Kompetenzen möglich. Mit Hilfe dieses Schemas wird nicht nur der Lernprozess selbst effizienter gestaltet, sondern auch die persönlichen Lücken im Kompetenzprofil können effizient durch den Mitarbeiter selbst geschlossen werden.

Wenn wir es in der betrieblichen Weiterbildung schaffen, die Kompetenzen aller Mitarbeiter in einem stabilen Modell (Kompetenzmodell) abzubilden und auch die Ausprägungen zu erfassen und wenn wir es auch schaffen, unsere Maßnahmen darauf auszurichten, dann wird Weiterbildung viel effektiver, da nur noch diejenigen eine Maßnahme machen, die sie auch benötigen.

Wenn wir es dann noch schaffen, denn Prozess der Weiterbildung vom Bildungsbedarf bis zur Durchführung Transparent in Prozessen und Zahlen abzubilden (sowohl qualitative Zahlen als auch Mengengerüste) und diese Zhalen mit den üblichen Geschäftskennzahlen in Verbindung zu setzen, wird Weiterbildung einen quantensprung im Unternehmensbeitrag leisten und heraus kommen aus der Ecke der Nice-To-Have Organisationseinheiten ohne erkennbaren Wertbeitrag.

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